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Lese – Rechtschreibschwierigkeiten (LRS)

Die Problematik der Lese – Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) besteht, unabhängig von Bildungsplänen, Schulprogrammen und Schularten, nach wie vor.
 
Meistens fallen die Kinder bereits in der Eingangsstufe auf, bei denen sich im fortschreitenden Leseerwerb und beim Erlernen der Rechtschreibung Schwierigkeiten einstellen werden. Die Verwaltungsvorschrift des KM „Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf“ vom 22.08.2008 gibt konkrete Hinweise zum Umgang mit den Schülerinnen und Schülern, die von LRS und/oder weiteren Lernauffälligkeiten betroffen sind. Diese Verwaltungsvorschrift gilt für alle Schularten und Klassenstufen.
 
Voraussetzung für die Feststellung einer LRS ist die genaue Beobachtung, ergänzt durch diagnostische Verfahren. Aus dieser Diagnostik ergeben sich die daraufhin einzuleitenden Maßnahmen zur Förderung.
 
Zur Unterstützung der schulischen Arbeit vor Ort bietet das Staatliche Schulamt bedarfsorientiert schulinterne (SchiLF) und schulnahe (SchnaLF) Lehrkräftefortbildungen sowie individuelle Beratung an.

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